Die Kirche von Deneuvre wurde zwischen 1742 und 1747 an der Stelle der ehemaligen Burg teilweise aus eigenem Material erbaut. Der Bau wurde unter Stanislaus beschlossen und bis 1755 fortgesetzt, als das Presbyterium und seine Nebengebäude errichtet wurden. Der massive Turm der Kirche Saint-Rémy wird von einem bauchigen Glockenturm mit einer Fiale gekrönt. Sie ist ein perfektes Beispiel einer Scheunenkirche, d. h. ohne Pfeiler. Das Gebäude enthält Statuen und Mobiliar, die fast alle unter Denkmalschutz stehen. Die meisten Steinstatuen (16. Jahrhundert) stammen aus der ersten Kirche (1310–1715). Ein Hochaltar aus Marmor, ein imposantes Gemälde aus dem 18. Jahrhundert und drei Kronleuchter aus Baccarat-Kristall vervollständigen die Ornamentik des Gebäudes. Aber das Meisterwerk der Kirche Saint-Rémy ist zweifellos die Orgel von 1704; Nach der Restaurierung im Jahr 1996 hat das Instrument sein ursprüngliches Aussehen und seinen ursprünglichen Klang wiedererlangt und verfügt über 22 Register auf 3 Manualen und ein Pedal im „französischen Stil“. Die Kirche von Deneuvre wurde zwischen 1742 und 1747 an der Stelle der befestigten Burg mit einigen ihrer Materialien erbaut. Ihr Bau wurde unter Stanislaus beschlossen, um die von Laitre zu ersetzen, die zu verfallen drohte. In seinem Bericht gibt Bernhardt folgende Einzelheiten über den Bau dieser neuen Kirche an: „Die Überreste der Burg wurden unter 5 Metern Erde und Schutt begraben. Nur die Außenmauern blieben sichtbar. Der riesige Belvedere, der durch die Aufschüttungen gebildet wurde, ging in Privatbesitz über. Das alte Gelände bildete hinter der Kirche bis zur Porte Saint-Nicolas einen Hohlweg, der erst 1755 aufgefüllt wurde. Damals wurden dort das Presbyterium und seine Nebengebäude errichtet, wo sie sich noch heute befinden.“ Der Turm der massiv wirkenden Kirche wird von einem bauchigen Glockenturm mit einer Fiale gekrönt. Sie ist ein perfektes Beispiel einer Scheunenkirche, d. h. ohne Pfeiler. Das Gebäude enthält Statuen und Mobiliar, die fast vollständig unter Denkmalschutz stehen. Die meisten Steinstatuen (16. Jahrhundert) stammen aus der ersten Kirche (1310–1715), von deren Vorhalle im Friedhof noch einige Überreste zu sehen sind. Ein Hochaltar aus Marmor, ein imposantes Gemälde aus dem 18. Jahrhundert und drei Kronleuchter aus Baccarat-Kristall vervollständigen die Ornamentik des Gebäudes. Das Meisterwerk der Kirche Saint-Rémy ist jedoch zweifellos die Orgel von 1704, die der Metzer Orgelbauer Claude Legros erbaute. Das Instrument wurde 1996 vom luxemburgischen Orgelbauer Georg Westenfelder restauriert und hat sein ursprüngliches Aussehen und seinen ursprünglichen Klang wiedererlangt. Seine 22 Register verteilen sich auf 3 Manuale und ein Pedal „à la Française“. Eine Broschüre mit einer Beschreibung dieser Restaurierung ist im Musée des Sources d'Hercule erhältlich.