Dieser Erinnerungsort an den Zweiten Weltkrieg ist das letzte Überbleibsel der Anfang 1945 in Saint-Rémy-aux-Bois errichteten Kaserne. Fast zehn Jahre lang beherbergten sie die Bewohner, nachdem das Dorf niedergebrannt und anschließend von den Deutschen bombardiert worden war. Wie in einem lebendigen Museum nehmen die Möbel und Alltagsgegenstände von damals ihren ursprünglichen Platz ein, begleitet von Fotos und Zeugnissen aus dieser Epoche der Dorfgeschichte im 10. Jahrhundert. Wesentlich älter ist die Kirche (1710), die aus Steinen einer völlig zerstörten Burg erbaut wurde. Dort fällt ein mehrstöckiger Hochaltar auf, der mit Holzstatuetten desselben Künstlers verziert ist wie die in den Kirchen Saint-Boingt und Saint-Germain. Naturliebhaber, die in der brandneuen G�te übernachten, die von einem jungen Paar aus dem Dorf auf einem alten Bauernhof eingerichtet wurde, können im ruhigen Wald von Charmes, der vom Dorf aus zu Fuß erreichbar ist, neue Energie tanken.
Informationen
Haustiere erlaubt
Individuell
Kostenlose Besichtigungen auf Anfrage, nur Außenbesichtigungen